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Dienstag, 12. August, 22:30 Uhr
pfefferberg haus 13

„Flamenco Mi Vida“
Flamencoroadmovie von Peter Sempel, 92min

Der eigenwillige Hamburger Filmemacher folgt der Spur einer Leidenschaft. Fünf Jahre ist er mit der Handkamera um die Welt gereist, hat die Spuren und Ursprünge des Flamenco gesucht. In Indien, von wo die Gitanos den Flamenco nach Spanien brachten, im flamencobegeisterten Japan, in Ägypten. Vor allem aber in Spanien, wo die meisten Aufnahmen entstanden. Nachts, an einer Bar, in einer Tanzschule, hinter der Flamencobühne. Unglaubliche Augenblicke offenbaren sich mit Pathos und Duende. Wieder und wieder stockt dem Zuschauer der Atem, wenn die Essenz des Flamenco ins Bild rückt, ungeschönt, puro. Denn Flamenco ist nicht einfach ein Tanz, sondern ein Zustand, ein Gefühl, das man nicht erklären kann. Wie mitreißend das sein kann, genau das zeigt dieser Film.

Regie: Peter Sempel
u.a. mit: Mathilde Coral, Eva Yerbabuena, El Pele, Soraya Clavigo, Andrés Marín, Diego Morón, Miguel Iglesias, Maria Serrano, Carina La Debla, Juan Carlos Lérida.

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Video: Flamenco Mi Vida

Kinostart in Deutschland war im Mai 2008.

Peter Sempel wurde in Hamburg geboren und wuchs im australischen Outback auf. Seit 1968 lebt er wieder in Hamburg. Er hat sich als rebellischer Punkrock-Chronist einen Namen gemacht, mit Filmen wie „Dandy“ über Blixa Bargeld und die Einstürzenden Neubauten, „Punk + Glory“ über Nina Hagen, „Lemmy“ über Lemmy von Motörhead. In den 90er Jahren filmte er den japanischen Butoh-Tänzer Kazuo Ohno („I dance into the light“) oder den Avantgardefilm-Künstler Jonas Mekas („Jonas in the desert“).
Weitere Infos: www.sempel.com